Übersetzung von Untersuchungsbefunden: Magnetresonanz- oder Kernspintomographie

Ein MagnetresonanztomographIm ers­ten Teil unse­rer Blog-Rei­he zur Über­set­zung von Unter­su­chungs­be­fun­den befass­ten wir uns mit der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie. Im zwei­ten Teil wid­men wir uns nun der Magnet­re­so­nanz­the­ra­pie. Auch Befun­de die­ser Art machen einen Groß­teil der Über­set­zun­gen von medi­zi­ni­schen Über­set­zun­gen aus.

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Übersetzung von Untersuchungsbefunden: Computertomographie

Ein ComputertomographBei den Anfra­gen für Über­set­zun­gen von medi­zi­ni­schen Doku­men­ten machen die Über­set­zun­gen von Unter­su­chungs­be­fun­den einen gro­ßen Teil aus. Eine Über­set­zung ist not­wen­dig, wenn eine Behand­lung in einem Land ange­fan­gen wur­de und in einem ande­ren Land fort­ge­führt wird. Dass medi­zi­ni­sches Grund­wis­sen bzw. eine medi­zi­ni­sche Aus­bil­dung abso­lut unent­behr­lich für das Text­ver­ständ­nis ist, ver­steht sich von selbst. Von der kor­rek­ten Über­set­zung hängt ab, ob der behan­deln­de Arzt das Krank­heits­bild rich­tig ein­schätzt und eine adäqua­te Wei­ter­be­hand­lung anord­nen kann. In die­ser Blog-Serie betrach­ten wir die häu­figs­ten Unter­su­chungs­me­tho­den, was die Unter­schie­de zwi­schen ihnen sind und wann sie ein­ge­setzt wer­den.

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Wie es dazu kam, dass ich medizinische Übersetzerin wurde

Die Übersetzung medizinischer Dokumente bedeutet eine hohe Verantwortung und erfordert die entsprechende Qualifikation
Die Über­set­zung medi­zi­ni­scher Doku­men­te bedeu­tet eine hohe Ver­ant­wor­tung und erfor­dert die ent­spre­chen­de Qua­li­fi­ka­ti­on

Ehr­lich gesagt dach­te ich frü­her nie, dass ich mal medi­zi­ni­sche Über­set­ze­rin wer­de. Und das obwohl ich als Schü­le­rin den Spra­chen­un­ter­richt sehr moch­te und sogar auf eine Schu­le mit dem Ver­tie­fungs­fach Deutsch wech­seln woll­te. Aller­dings befand sich die­se zu weit weg von mei­nem Wohn­ort, des­we­gen blieb alles wie gehabt. Der Gedan­ke kam mir nicht ein­mal wäh­rend des Medi­zin­stu­di­ums an dem Lenin­gra­der Sani­tär-Hygie­ni­schen Medi­zi­ni­schen Insti­tut Namens I. I. Met­sch­ni­kow. Die­ser Name blieb mir immer im Gedächt­nis, obwohl mei­ne medi­zi­ni­sche Hoch­schu­le heut­zu­ta­ge Teil eines Zusam­men­schlus­ses mit einer ande­ren Bil­dungs­ein­rich­tung ist und Nord-West­li­che Staat­li­che Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät „I. I. Met­sch­ni­kow“, St. Peters­burg heißt. (mehr …)